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steffi
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Post subject: Meldebestandsregel gegen virtuellen statt physischen Bestand Posted: Wed Mar 02, 2011 7:58 am |
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Joined: Tue Aug 17, 2010 8:25 am Posts: 170 Location: Germany
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Hallo zusammen,
hat jemand eine Möglichkeit entdeckt, die Meldebestandsregeln gegen den virtuellen Bestand laufen zu lassen? Wie es aussieht, wird standardmäßig gegen den physischen Bestand geprüft und das ist mir zu spät.
Ich habe mein Hauptlager 'A', an dem die Beschaffung und ein Teil der Auslieferung läuft. Und ich habe Lager 'B' in dem die gleichen Artikel für die Produktion gelagert werden. Für beide Läger habe ich Meldebestandsregeln definiert.
Lager 'B' wird nun über pulled flow aus Lager 'A' aufgefüllt. Wird mein Meldebestand an Lager 'B' nun durch Lagerbewegung unterschritten, setzt auch sauber das procurement ein (ich finde eine Umlagerung in internen Lieferungen, der virtuelle Bestand weist wieder den Maximalbestand aus).
In Lager 'A' sehe ich im virtuellen Bestand ebenfalls den Bedarf 'Umlagerung an Lager B'; aber dramatisch: diese virtuelle Buchung wird meinen Meldebestand an Lager 'A' unterschreiten, führt in der procurement (da virtuell) aber noch nicht zur Beschaffung (Einkauf/Produktion).
Sicherlich könnte ich meine Meldebestände nach oben hin korrigieren, aber jeder weiß um die Thematik Lagerhaltungskosten.
Daher die Frage: war da schon mal jemand dran? Oder gibt es evtl. sogar im Standard eine Möglichkeit die 'Formel' zu ändern?
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